Heute hauen wir auf die Tonne

Das geistliche Wort | 11.02.2024 | 00:00 Uhr

O-Ton: Klopfgeräusche

Autor: Wenn man in diesen Karnevalstagen durch Kopenhagen, Aarhus oder eine

andere dänische Stadt läuft, kann es gut sein, dass man immer wieder mal

Kopfgeräusche hört.

So als würde jemand mit

einem Baseball-Schläger auf ein Holzfass hauen. Wenn kurz danach lautes

Kindergejohle durch die Straßen schallt, darf man sich sicher sein: Hier wird

gerade eine alte, dänische Karnevalstradition begangen: „Slår katten

af tønden“ – „Die Katze aus der Tonne

schlagen“. Doch keine Angst! Echte Katzen kommen bei diesem Brauch schon lange

nicht mehr zu Schaden. Heutzutage geht es um etwas anderes…

Musik 1:

„Fastelavn er mit navn“, Sigurd

Titel: Fastelavn er mit

navn; Album: Syng med Sigurd – hele sangbogen, Interpret: Sigurd,

Komposition/Text: trad.; Verlag: Politikens forlag , Label: Universal Music

(Denmark), LC: 97777; Bestell-Nr.: 8740067653

0:41-1:09 = 0:28

Autor: Wie das Kamellewerfen zum rheinischen Karneval gehört zum dänischen

Karneval, dem „Fastelavn“, das „Katze aus der Tonne“ schlagen. Ihren Ursprung

hat diese Tradition vermutlich im 16. Jahrhundert, als Katzen ein fester

Bestandteil des Aberglaubens waren. „Katzen sind der Hexen Lieblingstiere,

schwarze Katzen sind mit dem Teufel im Bunde.“

Weil viele Menschen damals

so dachten, kam man in Dänemark auf die aus heutiger Sicht fragwürdige Idee,

kurz vor Beginn der Fastenzeit dem Bösen symbolisch einen auf den Deckel zu

geben. Katzen wurden in Holztonnen gesteckt und auf diese Tonnen wurde so lange

mit Stöcken draufgeschlagen, bis die Tonnen zerbarsten und die armen Katzen

entweder tot oder traumatisiert herausfielen. Erst in den 1830er Jahren wurde

dieser Tierquälerei ein Ende gemacht, als ein dänischer Pfarrer vorschlug, die

Katze durch Süßigkeiten zu ersetzen. Seitdem fallen am Karnevalsonntag keine

Katzen mehr aus der Tonne, sondern Bonbons. Das laute Spektakel ist heute

besonders an Kindergärten und Schulen beliebt. Die Kinder, die die Tonne zuerst

kaputt kriegen, werden zum Katzenkönig bzw. zur Katzenkönigin gekrönt. Ein paar

Jahre lang habe ich in Dänemark als Pfarrer gearbeitet und durfte diesen Brauch

aus nächster Nähe miterleben. Und was soll ich sagen: Es macht großen Spaß, mit

„Schmackes“ auf das Holzfässchen zu schlagen und sich danach über die Kamelle

her zu machen! In Dänemark haut man an Karneval auf die Tonne, in Deutschland

auf die Pauke. Darum geht es an den tollen Tagen: Dass man mal die bekannte Sau

rauslässt und sich der puren Lebensfreude hingibt! In der evangelischen Kirche

hat man sich zwar lange Zeit etwas schwer getan mit diesem Aspekt der

Karnevalszeit, aber eigentlich besteht dazu gar kein Grund. Dass Jesus von

Nazareth mit den Leuten isst, trinkt und feiert, wird jedenfalls so manches Mal

in der Bibel erzählt. Am besten gefällt mir diese Geschichte von einer

Hochzeit:

Sprecherin (Johannes 2, 1-10 aus der BasisBibel): Am

dritten Tag fand in Kanain Galiläaeine Hochzeit statt. Auch die

Mutter von Jesusnahm daran teil. Jesus und seine Jüngerwaren

ebenfalls zur Hochzeitsfeier eingeladen. Während des Festes ging der Wein aus.

Da sagte die Mutter von Jesus zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!« Jesus

antwortete: »Was willst du von mir, Frau? Meine Stundeist noch nicht

gekommen.« Doch seine Mutter sagte zu den Dienern: »Tut alles, was er euch

sagt!« Es gab dort sechs große Wasserkrüge aus Stein. Die Juden benötigten sie,

um sich zu reinigen. Jeder Krug fasste etwa 100 Liter. Jesussagte zu den

Dienern: »Füllt die Krüge mit Wasser.« Die füllten sie bis zum Rand. Dann sagte

er zu ihnen: »Schöpft jetzt etwas heraus und bringt es dem, der für das

Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten es ihm. Als der Mann einen Schluck

davon trank, war das Wasser zu Wein geworden. Er wusste natürlich nicht, woher

der Wein kam. Aber die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten

Bescheid. Da rief er den Bräutigam zu sich und sagte zu ihm: »Jeder andere

schenkt zuerst den guten Wein aus. Und wenn die Gäste dann betrunken sind,

folgt der weniger gute. Du hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.«

Autor: In dieser Episode wird niemand von Jesus geheilt,

getröstet oder belehrt. Hier wird Wasser in Wein verwandelt. Ich finde es

wunderbar, dass es in der Bibel eine Geschichte gibt, in der Jesus einfach nur

mithilft, dass ein Fest gelingt! Jesus will, dass die Hochzeitsgäste

weiterfeiern können. Ich verstehe das so: Gott freut sich, wenn wir uns freuen!

Das Leben, das er uns geschenkt hat, sollen wir auch genießen. Die

Karnevalszeit ist dafür eine wunderbare Gelegenheit.

Musik 2: „Sulang mer noch am Lääve sin“ Brings,

Beethoven Orchester Bonn

Titel: Sulang mer noch am Lääve sin; Album: Alles

tutti!; Interpret: Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter

Brings / Stefan Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music, LC:

97777; Bestell-Nr.: B09JVKRP6C

5:10-6:04 = 0:54

Autor: Das Leben genießen und feiern? Darf man das, wenn

anderswo auf der Welt Menschen unter Krieg und Gewalt leiden? 1991 während des

Jugoslawienkrieges hatte man sich dazu entschlossen, die Karnevalsumzüge

abzusagen. Vor zwei Jahren zu Beginn des Krieges in der Ukraine hat man auch

darüber nachgedacht. Doch da haben die Kölner Karnevalisten eine Idee: Die

sagen das geplante Rosenmontagsfest nicht ab, sondern verwandelen es in eine

fröhliche Friedensdemonstration. Im Mittelpunkt stehen die politischen Mottowagen,

die Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine aufs Korn nehmen und Putin

verhohnepiepelen. Als Düsseldorfer gebe ich es nur ungern zu, aber ich fand die

Idee der Kölner genial! Fröhliches Feiern und politischer Protest müssen sich

nicht ausschließen; schon gar nicht im rheinischen Karneval, wo Obrigkeit und

Militär schon einen auf die Mütze bzw. den Helm bekommen haben, als man in

Dänemark noch Katzen aus der Tonne geprügelt hat. Früher waren es die

nachgemachten Uniformen der Karnevals-gesellschaften, heute sind es neben den

politischen Büttenreden besonders die Mottowagen bei den Umzügen, in denen die

Machthaber ihr Fett wegbekommen. In Düsseldorf gestaltet der Wagenbauer Jacques

Tilly Jahr für Jahr kritische Kunstwerke auf vier Rädern, deren Bilder um die

Welt gehen und die die Mächtigen ärgern. Auch die Kirchen sind da ein beliebtes

Ziel von Spott und Kritik. Gut so! Ich wünsche mir eine Kirche, die gut mit

Kritik umgehen und auch über sich selbst lachen kann.

Musik 3: „Wir sind alle kleine Sünderlein“ Willy

Millowitsch (0-0,40)

Titel: Wir sind alle kleine Sünderlein; Album: Wir

sind alle kleine Sünderlein; Interpret: Willy Millowitsch, Komposition/Text: Heinz

Korn / Werner Twardy; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Polydor, LC: 00309; Bestell-Nr.:

B00E2ZY0XW

7:31-8:14 = 0:43

Autor: Nur allzu gerne wüsste ich, was Martin Luther über

dieses Lied von Willy Millowitsch gedacht hätte. Vielleicht hätte der

Reformator es ja gut gefunden und wohlwollend dazu geschmunzelt. „Wir sind alle

kleine Sünderlein. Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeihn.“ Das Lied passt

zu einem Grundgedanken Luthers: Der Mensch ist „simul iustus et peccator“, der

Mensch ist Sünder und Gerechter zugleich. Das Sündersein des Menschen könnte

man heutzutage etwas vereinfacht so übersetzen: „Nobody´s perfect.“ Kein Mensch

ist perfekt und fehlerfrei.

Das sagt sich so leicht, aber das lebt sich ganz schön

schwer in einer Welt, in der „Selbstoptimierung“ großgeschrieben wird. Das

Beste aus sich und seinen Möglichkeiten rausholen. Makellos und schön

erscheinen, zur Not mit Instagram-Filter über dem Portraitfoto. Da braucht es

einiges an Mut, um zu den eigenen Unperfektheiten stehen zu können. Ich

bewundere Menschen, denen das gelingt und die über sich und ihre Ecken und

Kanten lachen können. Der Humor, den diese Menschen ausstrahlen, hat bestimmt

mit ihrem Selbstvertrauen zu tun. Ein Mensch, der weiß, dass er noch mehr ist

als nur seine Errungenschaften und sein Aussehen, zum Glück auch mehr als seine

Fehler und Versäumnisse, kann getrost über sich selbst lachen. Und vielleicht

hat der Humor dieser Menschen auch etwas mit ihrem Gottvertrauen zu tun. Das

mit dem Sündersein geht ja noch tiefer. Manchmal ist da mehr als ein paar

Unzulänglichkeiten im Alltag. Menschen verstricken sich in Schuld, auch in

unserer Kirche. Menschen führen Krieg, mitten in Europa. Mag sein, ich

persönlich habe damit nicht unmittelbar zu tun. Aber in eine ungerechte Welt

bin ich auf jeden Fall verstrickt, wenn ich hier im reichen Europa lebe und

Auto fahre oder Lebensmittel einkaufe oder Kleidung. Und manchmal tue ich

tatsächlich Dinge, die ich hinterher bereue. Dann bin ich darauf angewiesen,

dass mir andere verzeihen. Ohne Schuld komme ich jedenfalls nicht durchs Leben.

Dann hilft mir zu glauben, darauf zu vertrauen, dass Gott mich nicht aufgibt.

Zu ihm kann ich kommen mit meinen Fehlern und Schattenseiten. Das alles kann

mitschwingen, wenn Willy Millowitsch singt: „Wir sind alle kleine Sünderlein.

Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeihen.“ Und wer so einen guten Draht zu

Gott hat, der bekommt dann bestimmt auch Lust, etwas in seinem Leben zu

verändern. Wenn ich so glaube, werde ich ein wenig mehr zu dem gerechten

Menschen, den Gott schon jetzt in mir sieht.

Musik 4: Brings: Halleluja mit

Beethoven Orchester Bonn (0,47-1,36)

Titel: Halleluja; Album: Alles tutti!; Interpret:

Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter Brings / Stefan

Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music; LC: 97777; Bestell-Nr.:

B09JVKRP6C

10:43-11:43 = 1:00

Autor: Das liebe ich am Karneval ganz besonders: Dass man

sich verkleidet und auf diese Weise mal für eine Zeitlang ein anderer sein

kann. Ich bin schon jetzt gespannt, wie viele vermeintliche Nonnen und Mönche

mir morgen beim Rosenmontagsumzug in Düsseldorf begegnen werden. In jedem Jahr

wundere ich mich, wie viele Menschen sich an Karneval

als Geistliche verkleiden. Halleluja und Helau liegen

wohl nah beieinander und vielleicht verwandelt die fromme Verkleidung ja auch

ein wenig die Menschen, die sie tragen. Wie schreibt es so schön der Theologe

Fulbert Steffensky: „Das Äußere baut am Inneren.“ Damit meint er, dass unser

Glaube nicht nur von unseren eigenen Gedanken geprägt wird, sondern auch von

den äußeren Einflüssen. Da sind die alten Kirchen, gebaut von den Menschen, die

vor uns geglaubt haben. Da sind die alten Texte der Bibel, geschrieben von

denen, die vor uns ihre Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Glauben heißt auch,

sich geistlich verkleiden und einkleiden dürfen mit den

Einsichten, die unsere Glaubensmütter und -väter gemacht haben. Ich darf mir

die alten Orte und die alten Glaubensgeschichten zu eigen machen, auch wenn ich

sie nicht alle verstehe und manchmal etwas seltsam finde. „Lobe den Herrn meine

Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Ich kann diese

vollmundigen Psalmworte nachsprechen und mir wie einen wärmenden Mantel

umlegen, auch wenn mir selbst gerade nicht so viele Dinge einfallen, für die

ich Gott danken könnte. Manchmal stellt sich bei diesem geistlichen Verkleiden

der Karnevalseffekt ein. Die Verkleidung verwandelt mich.

Musik 5: Bläck Fööss, „Loss die Jecke

an die Maach!“

Titel: Loss die Jecke an die Maach; Album: Freiheit

Alaaf! Interpret: Bläck Fööss, Komposition/Text: Baronowski, Thodam, Bläck

Fööss; Verlag: Bläck Fööss Musikverlag , Label: Pavement Records, LC: 06628; Bestell-Nr.:

B01MDKSXRB

13:13-14:14 = 1:01

Autor: „Lasst die Jecken an die Macht“: Kinder werden zu

Königen, Jecken werden zu Heiligen, ein Karnevalsumzug wird zu einer

Friedensdemo. Karneval ist das Fest der Verwandlungen. Beim Verkleiden merken

wir: Wir können auch anders. Wir sind viele. Ich glaube, dass das eine ganz

wichtige Erfahrung ist, nicht nur für uns als einzelne, sondern für uns als

Gesellschaft insgesamt. Damit wir endlich aufhören, uns gegenseitig in

Schubladen zu stecken.

Die Schubladen, die mir da zuerst in den Sinn kommen,

sind die Festlegungen auf eine bestimmte Generation, zu der wir qua Geburt

gehören sollen. Typisch Generation Z, typisch Generation X, typisch Boomer. Ich

merke, dass ich immer weniger mit den Zuschreibungen anfangen kann, die

landläufig mit diesen Generationsbezeichnungen verbunden werden. „Boomer haben

keine Ahnung mehr von der Gegenwart!“ „Die Generation Z will nur noch Freizeit

und nicht mehr arbeiten!“ Gerade in den sozialen Medien machen solche Klischees

und Vorurteile viel zu oft die Runde. Mein Eindruck ist, dass diese

Zuschreibungen die Abstände zwischen den Generationen vergrößern und unsere

Gesellschaft noch weiter auseinanderdriften lassen. Dabei werden wir die

Herausforderungen der Zukunft nur meistern, wenn Menschen aus allen

Altersgruppen zusammenhalten! An diesem Karneval würde ich deshalb am liebsten

keine Tonne, sondern eine Schublade zerschlagen.

Eine Schublade mit all den Vorurteilen und

Zuschreibungen, in die Menschen hineingepresst werden. Wer meint, dass an

diesen Zuschreibungen doch etwas dran ist, für den habe ich zwei Tipps: Tipp

Nummer 1: Besuchen Sie doch einfach mal Ihre Kirchengemeinde vor Ort! Da können

Sie erleben, dass Menschen sich nicht so leicht in ein bestimmtes Altersraster

pressen lassen. Von wegen „OK Boomer“! Ich habe schon einige Gemeinden erlebt,

in denen es gerade die Alten waren, die sich für neue,

verrückte Ideen stark gemacht haben. Mein zweiter Tipp zum

Schubladen-Zerschlagen: Feiern Sie Karneval! Dieses Fest vereint die

Generationen und gerade beim Straßenkarneval spielt es keine Rolle, ob man jung

oder alt oder arm oder reich ist. „Jede Jeck ist anders!“ Und „jede Jeck“ darf

auch gerne anders sein! Das macht den rheinischen Karneval bei aller Festfreude

zu einer guten Übung in Sachen Toleranz.

Musik 6: Bläck Fööss, „Unsere Stammbaum“ 0-1,05

Titel: Unsere Stammbaum; Album: Et es 20 Johr jenau

jetz her; Interpret: Bläck Fööss, Komposition/Text: Baronowski, Thodam, Bläck

Fööss; Verlag: Bläck Fööss Musikverlag , Label: Rhingtön, LC: 15236; Bestell-Nr.:

B00000ARGW

16:34-17:09 = 0:35

Autor: „Unsere Stammbaum“ Ich liebe dieses Lied der Bläck

Fööss. Es ist eine Hymne auf die rheinische Offenheit und Toleranz. Am morgigen

Rosenmontag setzen wir hier in Düsseldorf ein Zeichen für die Toleranz und

Vielfalt der Religionen. Denn beim Rosenmontagsumzug fährt in diesem Jahr

wieder der Toleranzwagen mit. Gebaut hat ihn Jaques Tilly, mitfahren auf diesem

Wagen werden Vertreterinnen und Vertreter der drei großen Religionen. Juden,

Christen und Muslime werden Seite an Seite stehen bzw. schunkeln und Kamelle

ins jecke Volk werfen. Vor der Corona-Zeit rollte der religiöse Toleranzwagen

auch schon mit im Düsseldorfer Karneval. Jetzt haben die drei abrahamitischen

Religionen beschlossen, diese Aktion wiederaufzunehmen. Zeichen des friedlichen

Miteinanders, besonders zwischen Juden und Muslimen, sind in diesen Zeiten

wichtiger denn je. Der Karneval ist für ein solches Zeichen eine wunderbare

Gelegenheit, denn Toleranz gehört zu den tollen Tagen wie das Altbier zu

Düsseldorf oder das Kölsch zu Köln.

Egal, ob wir Helau oder Alaaf rufen: Lasst uns am

Rosenmontag der Intoleranz einen auf den Deckel geben! Fröhlich-friedliche

Karnevalstage wünscht Ihnen und euch Pfarrer Peter Krogull von der

evangelischen Kirche in Düsseldorf!

Musik 7: Brings mit Beethovenorchester Bonn,

Superjeilezick

Titel: Superjeilezick; Album: Alles tutti!; Interpret:

Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter Brings / Stefan

Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music, LC: 97777; Bestell-Nr.:

B09JVKRP6C

18:27-20:00 = 1:33

Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth

  • 11.2.2024
  • Peter Krogull
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