Besser machen - Der Klimaschutz als bleibende Aufgabe

Das geistliche Wort | 09.10.2022 | 00:00 Uhr

Autor: „Wer

Visionen hat, soll zum Arzt gehen“, meinte vor Jahren der Altbundeskanzler

Helmut Schmidt.

O-Ton Sven Plöger: Wer

Visionen hat, soll sich überlegen, wie er sie möglicherweise umsetzen kann und

wie er andere Leute davon begeistern kann.

Autor: Setzt dem Sven Plöger entgegen, der

Wettermann und Klimaexperte aus Hörfunk und Fernsehen. Sven Plöger und viele

andere, auch in unserer Kirche, wir sind lieber krank vor Hoffnung und

Sehnsucht, als dass wir sie uns austreiben lassen, die Träume und Visionen von

einer Welt, in der jeder Mensch – auch in Zukunft – in Frieden und Würde leben

kann. Seit Jahren setzt sich Plöger darum für den Klimaschutz ein, für den

Wandel zu einem ökologisch nachhaltigen und sozial gerechten Wirtschaften.

Musik 1: New Beginning

Titel:

New Beginning; Text, Komposition, Interpretin: Judy Bailey; Album: Travelling;

Label: Gerth Medien; LC: 13743

O-Ton Thorsten Latzel: Wir wissen alle, dass wir anders leben

müssen, wenn wir dauerhaft menschenwürdiges Leben auf diesem Planeten erhalten

wollen.

Autor: sagt Thorsten Latzel, Präses der Ev. Kirche

im Rheinland.

O-Ton Thorsten Latzel: Aber wie das gehen soll, das fällt uns vielfach

schwer, den (großen) Wandel zu schaffen als Gesellschaft, ohne Menschen zu

überfordern, ohne andere zurückzulassen.

Autor: Viele

bleiben von sich aus zurück oder reden sich aus dem Problem heraus, indem sie

sagen: ‚Sind doch alles nur Märchen. Klimaveränderung ist etwas Natürliches.

Hat’s immer gegeben und wird sich auch schon wieder geben‘. Dieser

Verharmlosung des von Menschen verursachten Klimawandels hält Sven Plöger

entgegen:

O-Ton Sven Plöger (WDR): Das ist wirklich

Physik. Also vor 30/40 Jahren hat uns die Klimaforschung ja sehr genau gesagt,

was wir heute erleben.

Autor: Baumsterben,

Anstieg des Meeresspiegels, die Eisschmelze an den Polkappen, um nur wenige

Beispiele zu nennen. Die Gefahren sind längst bekannt

und benannt: Wenn wir den CO2-Ausstoß nicht drastisch verringern, werden in

absehbarer Zeit Teile der Welt unbewohnbar sein.

O-Ton Sven Plöger (NDR): Wir sehen ja, das ganze Thema

rückt uns (ja) immer mehr auf die Pelle. Wir haben das durch die

Jahrhundert-Flut gesehen…

Autor: Es gibt

Veränderungen und wir müssen tatsächlich akzeptieren, dass wir sie verursachen.

Wir sind

also, wenn man so will,

O-Ton Sven Plöger (WDR): Opfer unserer eigenen Taten.

Autor: im Klartext:

O-Ton Sven Plöger (NDR): Zweitausendfünfzig

wollen und müssen wir weltweit klimaneutral sein.

Autor: Doch viele

fühlen sich überfordert. Zu denen gehöre ich auch manchmal. Was können wir

überhaupt noch tun? Frage ich mich. Ist es nicht schon zu spät?

Vor allem auf diesem Hintergrund hat Sven

Plöger zusammen mit einem Freund, Christoph Waffenschmidt, ein Buch

veröffentlicht mit dem Titel:

Sprecherin: Besser machen! – Hoffnungsvolle Entwicklungen und

Initiativen für eine lebenswerte Zukunft.

Musik 2: Track 1 „Song of Hope“ von CD 1970, Interpret/Musik: Avishai Cohen,

Label: Sony Music, LC 06868, EAN/ISBN: 889854620226

O-Ton Sven Plöger (WDR): Ich

erlebe ja im Moment: die häufigste Frage von Zuschauern, die ich, wenn ich über

Klima spreche, erlebe ich, ist mittlerweile die Frage: Schaffen wir das noch?

Und wenn ganz viele Menschen sich die Frage stellen ‚Schaffen wir das noch‘,

dann weiß ich, dass viele Menschen daran zweifeln, ob wir das noch schaffen.

Und (vor diesem Hintergrund) das war auch der Anlass, warum wir dieses ‚Besser

machen‘ als Buch überlegt haben, weil wir das zerlegen wollen in machbare

Schritte.

Autor: Christoph

Waffenschmidt, der Mitautor, bekräftigt, worauf es den beiden ankommt.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Also den Klimaschutz in verdauliche Häppchen packen

und damit einfach auch Hoffnung aussähen.

Autor: Waffenschmidt

ist Leiter von World Vision, einer internationalen

christlichen Hilfsorganisation, die sich weltweit für Kinder und Familien im

Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit einsetzt. Sven Plöger unterstützt die

Arbeit durch seine Mitgliedschaft im Kuratorium. So haben sich die beiden auch

kennengelernt und angefreundet. Auslöser

für das Bessermachen-Buch war eine gemeinsame Reise nach Äthiopien – in ein

Land, in dem der Klimawandel wie in vielen afrikanischen Ländern erbarmungslose

Folgen hat.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Die Leidtragenden der globalen

Erwärmung sind

ja vor allem die Menschen auf der südlichen Erdhalbkugel. In vielen Regionen Ostafrikas leiden weite

Teile der Bevölkerung unter Wasserknappheit und Hunger. Deswegen haben wir dort ja auch als World

Vision verschiedene Projekte, die wir unterstützen –

Autor: wie eben das in Äthiopien, das Waffenschmidt

und Plöger besucht haben. Dabei geht es um eine Methode des australischen

Agrarwissenschaftlers Tony Rinaudo. 2018 bekam er dafür den alternativen

Nobelpreis. Rinaudo fand heraus, dass scheinbar abgestorbene Baumwurzeln in der

Wüste wiederbelebt werden können, wenn man die vorhandenen Triebe nur richtig

beschneidet und pflegt. Und er kam auf die Idee, Bauern zu gewinnen, die

das Konzept in die Tat umsetzen. Mehr als 200 Millionen Bäume sind auf diese

Weise schon in der Sahelzone gewachsen.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Das Gute daran ist: Es stoppt die weitere

Wüstenbildung, und das Klima vor Ort wird positiv beeinflusst, denn die Bäume

speichern große Mengen von CO2.

Autor: Dazu kommt:

Die Aufforstung hat soziale Auswirkungen. Die Armut der Menschen wird bekämpft,

die Mangelernährung lässt nach. Denn die angrenzenden

Flächen werden nach kurzer Zeit fruchtbar.

O-Ton Christoph Waffenschmidt (NDR): Dadurch, dass mehr

Bewuchs da ist, wird mehr Wasser gehalten im Boden, das heißt, du kannst auf

einmal wieder was ernten, du kannst ansäen und ernten.

Autor: Sogar Gemüse

– wie einer der Bauern berichtet, denen Plöger und Waffenschmidt in Äthiopien

begegnet sind.

O-Ton Christoph Waffenschmidt (NDR): Er hat

ganz fasziniert erzählt, also, das bau ich jetzt an, damit versorg ich meine

Familie. Ich kann sogar mehr Erträge erwirtschaften. Die verkauf ich im Dorf.

Seine Kinder müssen nicht mehr mit auf‘m Feld arbeiten und gehen zur Schule.

Und er sagte: Und meine älteste Tochter, ganz toll, ist die erste in unserer

Familie, die geht jetzt studieren.

Autor: Mit anderen

Worten:

O-Ton Sven Plöger (WDR): Die armen Menschen,

die es dort gab, haben wieder Möglichkeiten, können Bildung umsetzen. Das ist

die ganze große Welt in klein.

Autor: Es geht

nicht nur um die Wiederbegrünung, so Christoph Waffenschmidt, vielmehr entsteht

hier ein ganz neuer Wirtschaftskreislauf.

O-Ton Christoph Waffenschmidt (NDR): Das

versuchen wir mit dem Buch ja auch noch mal deutlich zu machen, wenn wir

darüber reden: ‚Wir brauchen einen Wandel, damit das Klima besser wird‘. Wir

brauchen aber auch diesen Wandel, damit die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen für die

Menschen besser werden. Und man muss das zusammendenken, das gehört zusammen.

Musik 3: Track 1 „What A Wonderful World“

von CD Wonderful World – The best of Eva Cassidy, Interpretin: Eva Cassidy,

Text: Bob Thiele, Musik: George David Weiss, Label: Hot Records, LC: 11541,

EAN/ISBN: 739341008221

Autor: „Frieden,

Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ – so haben die Kirchen vor Jahren

den Weg zu einer besseren Welt genannt. Der Dreiklang ist immer noch aktuell.

Heute mehr denn je. Wie sehr der Friede bedroht ist, erleben wir seit Monaten.

Und dass es bei dem Klimathema eben auch um Gerechtigkeit geht, liegt auf der

Hand: Es kann und darf nicht sein, dass die Menschen in den armen Ländern, die

am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am meisten darunter leiden. Die

Bewahrung des Lebens auf der Erde steht vor Herausforderungen wie nie zuvor.

Sprecherin: Nach der aktuellen Studie des

Weltklimarates sind bereits jetzt mehr als 3,3 Milliarden Menschen „in hohem

Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen“. (1)

Autor: Das Leben

fast der halben Weltbevölkerung ist gefährdet, wenn wir nicht handeln.

Innovative Methoden wie die von Tony Rinaudo können dabei enorm wichtig sein

wie vor allem die Konzepte alternativer Energiegewinnung. Zum ersten Mal in der

Geschichte der Weltklimakonferenzen haben sich darum vor einem Jahr in Glasgow

die beteiligten Staaten auf eine beschleunigte globale Energiewende geeinigt –

weg von der Kohleverbrennung. (2)

Sprecherin: Die Erderwärmung soll, wie schon 2015 in Paris

vereinbart, auf deutlich unter 2 Grad Celsius

begrenzt werden mit Anstrengungen für eine Beschränkung auf 1,5 Grad. (3)

Autor: Eine

Forderung, die die Fridays for Future Bewegung (4), die Kirchen und andere seit

längerem an die Politik richten. Einige Länder hinken bei der Umsetzung der

Klimaziele zwar immer noch hinterher, doch viele haben auch deutliche Zeichen

gesetzt, wie unsere Bundesregierung mit ihrem „Osterpaket“ aus dem Frühjahr, das

zunehmend an Aktualität gewinnt.

Sprecherin: Danach soll bereits im

Jahr 2035 die Stromversorgung in Deutschland nahezu ausschließlich aus

erneuerbaren Energien erfolgen. (5)

Autor: Dies vor

allem auch, um langfristig von Kohle- und Gaslieferungen aus Russland

unabhängig zu werden. Wir brauchen andere Technologien, bekräftigt der

evangelische Präses Thorsten Latzel.

O-Ton Thorsten Latzel: Aber das wird alleine nicht reichen. Wir müssen unser Leben ändern, wie wir essen, reisen,

konsumieren, wie wir wirtschaften. Dazu brauchen wir ein Umdenken, tief in uns

selbst.

Autor: Das Bessermachen Buch von Plöger und Waffenschmidt gibt

dazu ermutigende Beispiele und Anregungen: Bäume pflanzen und pflegen – das

geht auch bei uns und in anderen Ländern, Solaranlagen für Haus und Garten

nutzen, nachhaltig produzierte Smartphones kaufen und faire Kleidung statt

Massenware, Müll vermeiden, auf unnötige Flüge verzichten, das Auto stehen

lassen und mit der Bahn fahren oder dem Fahrrad. Die Reihe lässt sich

fortsetzen.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Unser Buchtitel meint ja

nicht nur: etwas besser machen, sondern vor allem auch: besser machen,

einfach mal machen statt zögern und grübeln oder denken: bringt doch ja eh nichts.

O-Ton Sven Plöger (WDR): Dass wir wegkommen von diesem

Angst-Zustand hin zu einem: Hey komm, wir machen, wir können los, wir können

sagen: Hey, Politik tut was, und jetzt gehen wir hin, tun gemeinsam was, …

Autor: …und dann

kann man viel erreichen. Ja, das macht Mut, lieber Sven Plöger. Vor allem das

‚Wir‘ macht Mut. Und so sagt es ja auch Präses Thorsten Latzel: Nicht nur die

Politik ist gefragt, wir müssen unser Leben ändern. Wir gemeinsam. Das Umdenken

tief in mir selbst wird mir nicht leichtfallen. Es wird

mich einiges kosten an Anstrengung und an Geld. Aber keiner von uns ist damit allein.

Andere sind mit uns auf dem Weg – in der Fridays for Future Bewegung oder

der Initiative GermanZero (6), die sich dafür einsetzen, Deutschland schon bis

2035 klimaneutral zu machen. Auch

und in den Kirchen schließen sich Menschen zusammen. In vielen Gemeinden gibt

es zunehmend Angebote und Gottesdienste zum Klimaschutz. Wie im Sommer in der

Evangelischen Neanderkirche Düsseldorf die Predigtreihe: „Sundays for Future“. Auch

im Blick auf die eigenen Gebäude haben zahlreiche Evangelische Landeskirchen

und katholische Bistümer beschlossen: Wir wollen und werden alles dafür tun, um

spätestens 2035 klimaneutral zu sein. (7)

Musik 1: New Beginning

Autor: Gut,

dass wir auch mal ‘ne Bundeskanzlerin hatten, die gesagt hat: „Wir schaffen

das“ – nicht ich, sondern wir: „Wir schaffen das“. Heute betont Fridays for

future dieses „wir“.

O-Ton Luisa Neubauer: Es ist schwer mutig zu sein, wenn man einsam ist,

wenn man alleine ist. Es ist viel leichter, mutig zu sein, wenn man zusammen

ist.

Autor:

Sagt die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer.

O-Ton Luisa Neubauer: Mut wächst aus Gemeinschaft.

Autor: Für

mich nicht nur aus der Gemeinschaft mit anderen, sondern auch aus der

Gemeinschaft mit Gott. Wenn ich mich für das Leben auf diesem Planeten einsetze,

weiß ich Gott an meiner Seite.

Sprecherin: Ich glaube an Gott, den Vater, den

Allmächtigen, den

Schöpfer des Himmels und der Erde.

Autor: So

beginnt das christliche Glaubensbekenntnis. Und die Bibel sagt gleich zu Beginn

im Ersten Buch Mose, was der Schöpfer von den Menschen erwartet:

Sprecherin: Ihr sollt die Erde „bebauen“ und „bewahren“ –

Autor: – und

damit auch die Natur und das Leben auf ihr. So sieht das auch Sven Plöger.

O-Ton Plöger: Alte

Aufnahme 8’17 Wobei ich nicht

definieren kann, wie ich einen Schöpfer sähe. Aber ich sag manchmal:

Irgendjemand muss es ja gemacht haben. Und diesem gegenüber, weil das Ergebnis

beeindruckend ist, habe ich Respekt.

Musik 4: What a wonderful world

Titel: What a Wonderful

World (with Jessica Pilnäs & Johan Norberg); Komposition: George Douglas

& George David Weiss; Interpret: Nils Landgren; Album: Christmas With My

Friends IV; Label: Act Music; LC: 85387.

Autor: Kämpfen für

das Leben und Respekt vor Gott, dem Schöpfer! Keine schlechten Voraussetzungen

dafür, dass sich bei uns in der Klimafrage ein Umdenken entwickelt.

O-Ton Plöger: Für

mich hat Religion schon eine Bedeutung, dass ich einfach sage: Es bringt Menschen

zusammen, es bringt Gedanken zusammen, es bringt Linien für Gedanken zusammen.

Autor: Wie vor ein paar Wochen am 1.

September. Da war der ökumenische Schöpfungstag – den die Kirchen in

Deutschland seit einigen Jahren Anfang September begehen.

„Die Liebe Gottes versöhnt und eint die leidende

Schöpfung“ war das Motto in diesem Jahr.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Das hat mir gefallen –

Autor: erklärt Christoph Waffenschmidt.

O-Ton Christoph Waffenschmidt: Dass Gott mich und jeden

Menschen in dieser Welt liebt, das eint und verbindet mich mit der leidenden

Schöpfung und mit allen, die in ihr leiden. „Du sollst deinen Nächsten lieben,

wie dich selbst“, sagt die Bibel ja auch. Damit bin ich großgeworden. Das war

und das bleibt für mich der Leitsatz und die Motivation, mich für Menschen in

Not einzusetzen,

Autor: und deswegen eben auch für den Klimaschutz – mit Sven

Plöger und vielen anderen an der Seite.

Dass Sie auch dabei sind, hoffen und wünschen Ihnen der

Autor dieser Sendung, Pfarrer Dietmar Silbersiepe aus Erkrath-Hochdahl, und

Titus Reinmuth als Sprecher.

Musik 5: Waiting On the World to Change

Text/Komposition: John Mayer; Album: Continuum; Label: Sony Music; LC:

06667

Anmerkungen

(1) https://www.tagesschau.de/ausland/europa/weltklimarat-115.html, zuletzt

aufgerufen am 20.09.2022

(2) https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/globaler-klimaschutz-1974042, zuletzt aufgerufen am 20.09.2022

(3) https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Industrie/klimaschutz-abkommen-von-paris.html,

zuletzt

aufgerufen am 20.09.2022

(4) https://fridaysforfuture.de/forderungen/100-Tage/, zuletzt aufgerufen am 20.09.2022

(5) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/osterpaket-energie-101.html, zuletzt aufgerufen am 20.09.2022

(6) https://germanzero.de/, zuletzt aufgerufen am 20.09.2022

(7) https://www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de/artikel/die-zeit-ist-jetzt-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet

https://www.kirchefuerklima.de/

Evangelische Kirche im Rheinland will bis 2035 treibhausgasneutral werden

https://www.deutschlandfunk.de/was-die-kirchen-fuer-den-klimaschutz-tun-kann-denn-heizen-100.html

zuletzt

aufgerufen am 20.09.2022

O-Töne Sven Plöger/Christoph Waffenschmidt (neben eigenen Aufnahmen):

WDR-Fernsehen: Kölner Treff vom 26.09.2021

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-koelner-treff/audio-koelner-treff-mit-ellen-ehni-und-alvaro-soler-100.html

https://programm-origin.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2811110654775115813

NDR-Fernsehen: Das! vom 02.11.2021

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/Meterologe-Sven-Ploeger-und-Politiker-Christoph-Waffenschmidt-zu-Gast,sendung1196436.html

O-Töne Luisa Neubauer:

Berliner Dom: Abendgottesdienst in der

Fastenpredigtreihe, Sonntag Reminiscere, 28.02.2021

https://www.berlinerdom.de/fileadmin/user_upload/01_Startseite-Home/Mediathek/Predigten/Predigten_zum_Nachlesen/2021/2021-02-28_Fastenpredigtreihe_Neubauer.pdf?v=1614595629

O-Töne Thorsten Latzel:

Aktion für einen veränderten Lebensstil –

Präses Latzel pflanzt „7trees – sieben Bäume der Hoffnung“ in der Passionszeit.

https://presse.ekir.de/presse/0A60F98FA65D4216A522A5F3F281C64A/aktion-fuer-einen-veraenderten-lebensstil-praeses-latzel-pflanzt-sieben-baeume

Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth

  • 9.10.2022
  • Dietmar Silbersiepe
  • © CCO Pixabay