Rom ist die Hauptstadt des Christentums – so jedenfalls hieß es lange und heißt es bis heute in vielen katholischen Kreisen. Am Neubau des Petersdoms ist die Einheit der Christenheit vor mehr als 500 Jahren zerbrochen, denn der Ablasshandel sollte den Neubau finanzieren. Da fragt man sich zurecht, was dran ist an der Urhypothese: in Rom liegt der Apostelfürst, der erste und erwählte Jünger Jesu, begraben. Simon Petrus, auf den Jesus seine Kirche bauen wollte – ein überaus interpretations-würdiger Satz, der vieles nach sich zog.
Wir schauen auf historische Quellen, auf archäologische Funde und gehen auf Spurensuche mit Niels Wey, der ein Jahr lang in Rom lebte und zu dieser Frage forschen durfte.
Referent Pfarrer Niels Wey
Freitag, 13. Juni 2025, 19.30 – 21 Uhr
Evangelische Markuskirche Hemmerich
Rösberger Strasse 35, Bornheim – Hemmerich
Anmeldung bitte unter evelyn.geupel@t-online.de
